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Europäisches Brotmuseum e.V. Ebergötzen
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Der historische Park

Auf dem Museumsgelände, dem historischen Areal „Altes Amt Radolfshausen“, gibt es vieles zu entdecken. Der hier anzutreffende großkronige Baumbewuchs, die Allee aus Kopflinden, und die zur mittelalterlichen Wasserburg gehörenden Teiche und Gräben sind Spuren der Nutzungsgeschichte und somit wichtiges „Zubehör“ zu den denkmalgeschützten baulichen Anlagen.

Was die markantesten Bäume anbelangt, sind an erster Stelle ein mächtiger Tulpenbaum, eine kapitale Schwarznuss sowie ein imposanter Gingko-Baum zu nennen.

Die von den Edelherren von Plesse im frühen 16. Jahrhundert erbaute Wasserburg fiel im Dreißigjährigen Krieg dem Zerstörungswerk von Tillys Truppen zum Opfer. Erhalten blieb einzig der bergfriedartige Wohnturm, dessen Außenfassaden in den letzten Jahren restauriert wurden.

Vortrag hinter dem Brotmuseum
Der historische Wasserturm
Der alte Brotwagen
Im historischen Park
blühende Magnolie
romantischer Lehrpfad
Brotmuseum von der Seite mit Wasserturm

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